Titel:
God Is An Astronaut
Lokation:
Magnet Club, Berlin
Fotograf:
Jesse Benjamin
Berlin, 20.04.2009
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Im atmosphärisch eingetünchten Magnet Club in Berlin konnte man vergangenen Montag Zeuge mehrerer Erfreulichkeiten werden... |
...zunächst durften Final Days Society aus Schweden das bunt gemischte Publikum mit Musik erfreuen, die sich erstaunlicherweise fern von punkigem Brit-Pop oder zuckrigem Electropop bewegte... |
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...denn die 4 aus Växjö zeigten eine überaus melodiöse Mischung aus Shoegaze, Post-Rock und Indie-Anklängen. |
Als scheinbar alle wunderbaren Post-Rock-Elitisten, Gymnasial-Musikliebhabern und Die-Hard-Alternativen der Hauptstadt die ersten Reihen füllen, zeigt sich die offizielle Supportband der Astronautentour, Leech aus der schönen unabhängigen Schweiz... |
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...genau in diesem Stil: mit durchdachtem, zeitlos-schönem Rock, den man nicht einordnen muss, in den Kopf durchdringend und dort verharrend. |
Nachdem die bisher verwirrend überzeugenden Vorbands überstanden waren und die vibrierenden Köpfe sich nicht sicher waren... |
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...ob die Langhaarigen die nun folgten nicht doch zur Crew gehörten, wurden sie auch schon von denselbigen in die nächste Runde geschickt. |
Die oft besprochenen Visuals setzten ein, die Drums rollten los... |
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...und die Geschehnisse auf der Bühne wurden noch undurchsichtiger, wenn man dies überhaupt beurteilen konnte,... |
...denn wer dachte man könnte die Supportbands vernachlässigen, was sich ohnehin als bemitleidenswert rausstellte, konnte aus den hinteren Reihen diese Bilder erhaschen,... |
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...sich aber immerhin dem makellosen Sound im eher kleineren Magnet Club widmen. |
Als dann die Augen eingestimmt waren... |
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...und auch die drei Iren immer losgelöster wurden,... |
... (s.o.)... |
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...war klar dass es eine Flut an Eindrücken aus allen Ecken in alle Ecken war. Und alle haben gewonnen. Noch schnell ein Sterni und raus aus Prenzlauer Berg. |