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Crazewire Präsentiert: Ghostpoet

Ghostpoet

Wir freuen uns wie bolle euch diese Perle des laufenden Musikjahres präsentieren zu dürfen. Ghostpoet aus London hatte bereits mit seinem melancholischen Trip zwischen Erdnussbutter, Marmelade, ganz viel Party und alkoholisch geschwängerten Weisheiten für Furore in der Redaktion gesorgt. Nicht umsonst steht „Peanut Butter Blues & Melancholy Jam“ unter den ähnlich lethargischen Mitgliedern von Crazewire noch immer hoch im Kurs.

Vor kurzem war Ghostpoet erst in Köln, um im Vorprogramm von TV On The Radio erstmals deutsche Bühnen zu bespielen und sich auch dem heimischen Klatsch zu stellen. Die Begeisterung und der Andrang für seine Version von HipHop, Rap, Leftfield und Dub waren groß. Kurz darauf wurde er auch für den Mercury Prize nominiert. Doch an PJ Harvey war auch für ihn kein Vorbeikommen. Aber von den hier überschäumend umworbenen Qualitäten, die Ghostpoet bis eben zu dieser Nominierung führten, dürfen sich jetzt alle selber überzeugen, die im Juli nicht dabei waren. Ghostpoet kommt und mit ihm ein weiterer Liebling und Favorit für das nächste geile Ding der nächsten Jahre der Crazewire-Redaktion: Muso aus Heidelberg.

Im Anschluss an das Konzert wird es noch eine Aftershowparty in der Kölner Arty Farty Gallery geben. Am DJ-Pult stehen dann Ghostpoet und Pink Ganter von den hochgelobten Sizarr. Möge der Hype nicht abflachen, da ist erst der Anfang.

  • 18.11. Luzern - Südpol
  • 19.11. Zürich - Exil
  • 22.11. Frankfurt - Silbergold
  • 23.11. Köln - Studio 672
  • 24.11. Heidelberg - Karlstorbahnhof
  • 25.11. Linz - Stop. Spot! Festival
  • 26.11. München - on3 Festival
  • 27.11. Nürnberg - Desi
  • 28.11. Berlin - Festsaal Kreuzberg
  • 29.11. Dresden - Scheune
  • 01.12. Hamburg - Clouds Hill Studio

 

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