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CRAZEWIRE Best Of:
Januar 2010

Autor:
Crazewire Redaktion
Köln, 01.02.2010

PLATTENKISTE

CRAZEWIRE Best Of Januar 2010

Zwar war der Januar aus Crazewire-Sicht mit nur zwei Updates recht kurz, doch qualitativ muss sich dieser Monat definitiv nicht hinter anderen, Update-stärkeren Monaten verstecken. Wer noch einen Beweis braucht, der siehe sich nur einmal unsere Best Of dieses Monats an. Allesamt Alben, an die man sich am Ende des Jahres bei einem Glas Sekt gerne zurückerinnern wird. 

 

Vampire Weekend - Contra

1. Vampire Weekend - Contra

Wer nach dem Hören des Debütalbums noch die Befürchtung hatte, dass Vampire Weekend nur eine durch die Hype-Maschine aufgebauschte Eintagsfliege wären, dem wird an dieser Stelle gehörig der Wind aus den Segeln genommen. Man hätte es nicht für möglich gehalten...

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Hot Chip - One Life Stand

2. Hot Chip - One Life Stand

„One Life Stand“ heißt der Nachfolger des 2008 erschienenen dritten Albums „Made In The Dark“. Das Cover möchte schon ankündigen, dass hier die Geschichte verändert wird. Aber Neues gibt es wenig, dafür ist das alt Bewährte auf ein kompaktes, rundes Niveau angehoben, von dem man augenscheinlich eine prima Aussicht auf ihr magnum opus „The Warning“ hat.

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These New Puritans - Hidden

3. These New Puritans - Hidden

Mit welcher Freude am Detail These New Puritans zu Werke gehen, kann man jedem der 11 Songs anhören. Da werden Messer geschärft, die wie Macheten durch die Beats hacken, bricht Glas, werden Ketten gerasselt, während ein Fagott gedankenverloren eine kleine Melodie spielt („Attack Music“).

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Midlake - The Courage Of Others

4. Midlake - The Courage Of Others

Gitarren-Arpeggio mit düsteren Bassläufen, die sich wiedereinmal auf Symbiose mit Gesang und Rest einlassen. Hier und da eine direkte Parallele zu Einflüssen, die sich leicht bestimmen lassen, wie zum Beispiel die Jethro Tull-Querflöte in „Small Mountain“, lassen die Band sympathisch wirken.

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Owen Pallett - Heartland

5. Owen Pallett - Heartland

Im fiktiven Land „Spectrum“, erleben wir die drastisch inszenierte Geschichte des Farmers Lewis und seiner Liebesbeziehung von Anfang bis Ende. Eine zerstöreriche Zeichnung eines so hoffnungsvoll betitelten „Heartlands“, die sich doch durch erhellende Momente loslösen und frei umherschweben kann.

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