DETAILS

CRAZEWIRE Best Of:
April 2010

Autor:
Crazewire Redaktion
Köln, 03.05.2010

PLATTENKISTE

CRAZEWIRE Best Of April 2010

Ein weiterer Monat wäre dann man wohl Geschichte. Der Atlantik wurde versaut, hierzulande wurde die erste Hälfte des diesjährigen Zentralabitur hinter sich gebracht und musikalisch ist für viele vieles vorbei gegangen. Dafür haben wir einen Haufen Musiknerds in unseren Städten sitzen, die sich Monat für Monat über die tollsten Platten freuen um sich danach zu streiten, welche denn jetzt die Besten sind. Diesen Monat hat es wohl haushoch Caribou geschafft dicht gefolgt von Autechre, MGMT, Erykah Badu und She & Him.

 

Caribou - Swim

1. Caribou - Swim

„Swim“ ist eine Symbiose aus allerfeinstem Indie, Techno, House und Pop geworden, der in diesem Jahr seinen Meister nicht mehr finden wird. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer und stehe ich selbstverständlich mit meinem Namen. Die neun Songs kommen alle aus einer Schmiede, die wie der Hammer auf dem Amboss die Marschrichtung vorgeben.

Hier geht es zur Rezension...

Autechre - Oversteps

2. Autechre - Oversteps

Vielseitiger ist dieses Album zwar, teilweise auch noch theoretischer. Das Fiepen der Schaltkreise, das scheinbar Zufällige in der Musik Autechres, in dem viele mathematische Formeln und die Chaostheorie zu hören glauben, all das jedoch ist auch auf „Oversteps“ vorhanden und zeichnet auch dieses Album wie seine Vorgänger aus.

Hier geht es zur Rezension...

MGMT - Congratulations

3. MGMT - Congratulations

MGMT stöbern in der Geschichte der populären Musik mit großen Augen und noch größerer Exeperimentierfreude und stecken sich alles in ihre viel zu großen Hosentaschen, in denen viel zu viel Platz ist. Beach-Boys-Chöre, New-Wave-Bassläufe, ein klassisches Cembalo, wabernde Psychedelia und ein altmodisches Vierspur-Aufnahmegerät, mit dem schon die Beatles aufgenommen haben

Hier geht es zur Rezension...

Erykah Badu - New Amerykah Part Two: Return Of The Ankh

4. Erykah Badu - New Amerykah Part Two: Return Of The Ankh

...ihr neues Album besticht durch einen gelungenen Mix aus Soul und oldschooligem R&B, der an gute alte Stax-Produktionen aus den Siebzigern erinnert. Überall knarzt und knackt es wie auf einer viel gehörten Lieblingsplatte, was „Return Of The Ankh“ zu einer sehr warmen, intimen Angelegenheit macht.

Hier geht es zur Rezension...

She & Him - Volume Two

5. She & Him - Volume Two

Haarscharf an der Grenze zum Kitsch schaffen She & Him eine wunderbare Retro-Pop-Platte, die eher Indie-Schlager doch gewiss nicht Säuselmusik genannt werden sollte; dafür sind die Songs durch die Bank zu gut geschrieben. Und wenn doch nach mehrmaligem Hinhören von diesem charmanten und optimistischen Album zu wenig hängen bleiben sollte, gibt es She im Kino und Him auf Solotour. Die Weltdepression kann ausbrechen, ich hab die Platte.

Hier geht es zur Rezension...

 

Freunde

 
 
 
 

Wir Präsentieren:

 
 
 
 

Prunkstücke